Mein Unterricht

Ich habe eine Ausbildung zur Yogalehrerin bei Balance Yoga in Frankfurt (Timo Wahl) nach den international anerkannten Richtlinien der Yoga Alliance absolviert und betreibe kontinuierlich Weiterbildungen, davon kürzlich absolviert:

  • Assist & Ausrichtung
  • Yang und Yin
  • Relaxation unterer Rücken und Hüfte
  • Hilfsmittel im Yoga

Ich unterrichte zum einen ein dynamisches, klassisches Yoga (Vinyasa/Power Yoga) und zum anderen gebe ich Stunden, in denen die reine yogische Entspannung im Vordergrund steht. Aktuell unterrichte ich diese beiden Stunden regelmäßig im Yogazentrum in Hofheim. Beide Stunden findet Ihr im Folgenden beschrieben:

 

Vinyasa/Power- oder Intensive Yoga:

Ich unterrichte zum einen ein dynamisches Yoga, das heisst die Ausübung von Asanas in einer fließenden Abfolge, im Einklang mit dem Atem.

Ich bin immer bestrebt, meinen Schülern eine korrekte Ausrichtung zu vermitteln. Gleichsam ist mir wichtig, sie in den Genuss einer fließenden, gleichmäßigen Ausübung von Asana-Abfolgen in Verbindung mit ihrem Atem kommen zu lassen. Deshalb ist mein Unterricht immer ein Wechsel aus fließenden Sequenzen und aus länger gehaltenen Asanas, in denen die Schüler Zeit haben, ihren Körper auszurichten und die Qualität der Position wahrzunehmen.

Je nach Situation lass ich meine Schüler nach einer kurzen Medidation gerne ein AUM (Om) tönen, zur Einstimmung auf eine Stunde ganz im Hier und Jetzt, zum Verbinden mit dem spirituellen Kern, der im Yoga steckt.
Der erste, mobilisierende Teil des Unterrichts beginnt mit einer Aufwärmphase gefolgt von einigen Sonnengrüßen, zur Schaffung von Harmonie zwischen Atem und Bewegung. Der kräftigende Teil  verbindet auf abwechlungsreiche und dynamische Weise verschiedenste Asana-Typen, wie zum Beispiel Vorbeugen, Rückbeugen, Balancehaltungen, Umkehrstellungen oder Twists miteinander, wobei die Aufmerksamkeit immer wieder auf den Atem und die Qualität der Ausrichtung gelenkt wird. Zuweilen eine fast meditative Art der Bewegung, die dennoch „Power“ haben kann (vor einiger Zeit verwendete man für dynamisches Yoga hauptsächlich den Begriff „Power Yoga“).  Öffnende und dehnende Asanas leiten die Stunde sanft aus und nach der wohlverdienten End-Entspannung besiegelt das Om die gemeinsame Praxis, gleichbedeutend mit einer verdienten Verneigung vor Dir selbst.
Selbstverständlich ist das Chanten des Oms kein Muss, zuhören ist erlaubt.

Meine Unterrichtsgeschwindigkeit und die Detailtiefe meiner Ansagen und Korrekturen passe ich ganz dem Niveau der Schüler an. Dabei ist mir wichtig, dass meine Adjustments den Schüler bereichern und ermuntern, nicht jedoch belehren.

Mein Ziel ist es, dass meine Yoga-Schüler mit gestärktem Körper und erfrischtem Geist den Yoga-Raum verlassen und die neu gewonnene Ruhe und Selbstvertrauen ihnen hilft, allen Anforderungen des täglichen Lebens standhalten zu können.

 

Yoga-Entspannungsstunden :

Wie oben erwähnt: unser Alltag ist geprägt von Anforderungen an uns, die wir tagtäglich versuchen zu bewältigen. Das mögen Anforderungen aus dem beruflichen Umfeld sein, aus dem Freundeskreis, von der eigenen Familie, und nicht nur das…: zu guter Letzt sind es die eigenen Ansprüche an uns, denen wir gerecht werden möchten. Kein Mensch kann das heutzutage leisten, ohne eine Kraftquelle zu haben, aus der er immer wieder schöpfen kann. In meinen Entspannungsstunden möchte ich meinen Schülern diesen Ort bieten. Einen Ort, in dem er eine Stunde lang nur für sich da sein kann, er abschalten und auftanken kann. Jeder ist in dieser Stunde willkommen, unabhängig von seiner Yoga-Erfahrung oder körperlicher Fitness.

In dieser yogischen Entspannungsstunde reduziere ich die kräftigenden Anteile auf ein Mindestmaß. Dagegen liegt der Hauptfokus dieser Stunden auf sanfte Mobilisierung, Dehnung und Entspannung. Viele der Haltungen liegen Yoga-Asanas zugrunde. Ich lege großen Wert darauf, dass wiederkehrende Bewegungen langsam und mit Bedacht ausgeführt werden, im vollen Einklang mit dem Atem, um den Körper und den Geist bewusst und Stück für Stück in einen Zustand der Entspannung zu führen. Es steht meinen Schülern frei, in der Bewegung zu pausieren, wenn es ihnen gut tut. Ich biete stets an, sich mit den vorhandenen Supports wie Decke, Kissen, Bolster, Klötzen oder Gurt zu helfen, um sich in eine Position zu begeben, in der der Körper komplett loslassen kann. Dabei ist sich jeder Schüler selbst der beste Lehrer. Ich leite meine Schüler an, stets in ihren Körper hineinzuspüren, um zu horchen, wie sich die Haltung gerade anfühlt und was der Körper gerade braucht.
Denn:  „Der Geist ist voller Fragen, der Körper voller Antworten. Alles was Du tun musst, ist zuhören“ (Zitat von Robert Henderson, Spezialist in Energiearbeit).